Marokko: Kameltrekking und Wandern in der Wüste mit Akabar - Sahara Treks - individuell - flexibel - nachhaltig
 

Hafids Bericht über die Lage in und um Zagora

" Sahara in the time of covid 19, life looks like before, people still keep the same culture of meet and stay together with friends and family, if you come to meet him, he is happy, he opens his door, he can hug you like before, he will never be afraid of you, he is happy to share time with you like really before...Cases in Sahara are very few, and hospital are empty because normally people are naturally don't go to hospitals only in difficult cases. Shops, restaurants, hotels, schools, mosques...are open from 06h:00h till 21h:00.

Msoufa tribe from Ait Ata decided for the first time over Morocco to regulate the water melons in maximum 2 hektars for one family, before one family could make hundred hektars of watermelons. This will rescue the ground water and force people to plant palm trees and Henna which don't consume lot of water. After our tribe Msoufa regulated watermelons there are other tribes like Aitsfoul wants to practice it next year inchallah.

If you walk in open air market you could think it's like before, just when you see sometimes some masks :) all domains come to work like before only tourism, this one it creates lot of work and income for different people and jobs in the same time, because there are some restrictions on flights, so the people have very few tourists who book Sahara tour or cameltrekking, so many people who work in tourism suffer joblessness, and government gives her support only to some companies who declare their workers and the rest which are big majorities stay without support from government, many of them suffer a lot because it's hard to find another job somewhere after maybe you spent all your life in tourism in addition all domains now also affected negatively with this pandemic...

Nomads life teach us always to pay attention for tomorrow and prepare for it, because you don't know what will be happen that's why always better to keep some to one day you need it, it's similar a bit for British proverb "don't put your eggs in one box" but we hope this pandemic will not be longer.
Our Akabar association even this year is hard because of this pandemic, we decided to keep running two schools, we don't want it to be so sad and hard year for nomads, thanks to supporting from Mundo Incantato Italian Association and Our friends Remo and his friends from Switzerland and of course other friends who even help with encouraging words and support, thanks to this, many students now go to school and new bright future are rising on the sky...
The herbal project is a project for only women to study old herbal projects in first step and second one to plant these herbal and try produce some herbals for market and in the same time create some income for local women and persuade local farmers to plant herbals than watermelons which consume much water, this project is supported by Hand in hand organisation in Germany.

We want to encourage people to come to Sahara, it's the safest place for you from covid 19 or any stress of lockdown in your country, walking in Sahara it will help you to forget the stress of restrictions in your country and it will cure your souls and make you again smile and think positively in different point views.
Hafid and Akabar team"

 
 
 
 
Reise- und Sicherheitshinweise
 
Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt
Office National Marocain du Tourisme
Graf-Adolf-Straße 59
40210 Düsseldorf
T. +49 (0) 211 370551 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.kasbah-online.de
Das Staatliche Marokkanische Fremdenverkehrsamt teilt mit:
 

"Grundsätzlich hat sich die marokkanische Regierung dazu entschlossen die Einreise für Touristen, die keiner Visumpflicht unterliegen, seit dem 6. September 2020 wieder zu ermöglichen. Für die Einreise nach Marokko müssen Touristen aktuell eine bestätigte Reservierung eines klassifizierten Hotels bzw. einer touristischen Einrichtung (einschließlich Riad) sowie einen negativen Covid-19-Test (PCR) vorlegen. Die Probenentnahme darf bei Abreise nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen. Weiterhin ist bei der Ankunft in Marokko die ausgedruckte, ausgefüllte, und unterschriebene "Passenger's Health Card" vorzulegen (http://www.onda.ma/form.php). 

Aktuelle Informationen zum Reisen in Marokko während der Covid-19 Krise finden Sie auch auf unserer Website unter folgendem Link: "

https://www.visitmorocco.com/de/informations-pratiques/covid-19-voyagez-en-toute-securite-au-maroc

 
 
 
 
 
Für Deutschland:
unter 2. Newsticker - aktuelle Informationen:
 
 

!! WICHTIGE INFORMATION !!
-- EINSTELLUNG DES FLUGREISEVERKEHRS MIT DEUTSCHLAND AB 23.02. --

 

- Die marokkanische Regierung hat soeben bekannt gegeben, dass – aufgrund der Pandemie – ab dem 23.02. der gesamte Flugreiseverkehr zwischen Marokko und Deutschland (in beide Richtungen) eingestellt wird.

 

- Darüber hinaus dürfen Personen, die sich zuvor in Deutschland aufgehalten haben, unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft nicht mehr nach Marokko einreisen. Damit ist eine Einreise nach Marokko auch mit Transitflügen bzw. über Drittstaaten nicht mehr möglich. Sämtliche bislang für Reisende aus Deutschland gültigen Regelungen zur Einreise nach Marokko sind damit außer Kraft gesetzt.

 

- Eine Ausreise aus Marokko über Drittstaaten ist (sofern Flüge angeboten werden) weiterhin möglich.

 

- Die Einstellung des Flugreiseverkehrs ist derzeit bis zum 21.03. befristet, soll jedoch alle 14 Tage überprüft werden.
 
 
 

 

 
 
 

Neu:

Akabar - Sahara Treks bietet zusammen mit Angela Elvedi Trekkingtouren an, die von Berber-Nomadinnen begleitet werden, um Witwen und geschiedenen Frauen ebenso ein Einkommen zu ermöglichen. Diese Karawanen sind unter der Reiseleitung von Frau Elvedi. Näheres unter: https://www.wuestentrekkinginmarokko.ch/
 
 

Mitwanderer gesucht:

 

 

 

 

Nachrichten aus der Wüste:

https://www.enactus.de/muenchen/projekte/mistub sowie https://www.mistub.com

Enactus von der Universität München und die Nomadenvereinigung Akabar starten ein neues Projekt zur Versorgung der Bewohner ländlicher Gebiete sowie der Nomaden in der Wüste mit gereinigtem und entsalztem Trinkwasser.

 

 

HiHLogo  Der Hand in Hand-Fonds der "Deutsche Umwelthilfe e.V.https://www.duh.de/zielgruppen/internationales/hand-in-hand-fonds/hand-in-hand-fonds-foerderprojekte/  

unterstützt die "Association Akabar for Sustainable Development and Culture - الثقافة و للتنمية أكابار جمعية " beim nachstehenden Projekt, welches letztes Jahr durch Hafid Benyachou's Trekkinggast Annett Z. angeregt und im Sommer 2019 ins Leben gerufen wurde.                                    

In diesem Projekt sollen die Landfrauen aus der Gegend von Tafraout/Jebel Bani zum Anbau von Heilkräutern- und Tee angeregt werden, um das Wissen um Heilpflanzen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Der erste Schritt des Projektes besteht im Finden, Aufzeichnen und Fotografieren von Heilpflanzen im Jebel Bani und im Dünengebiet. Dazu werden die älteren Nomadenfrauen befragt, die ihr Wissen bisher nur mündlich übermittelt haben und nachfolgend die entsprechenden Pflanzen gesucht, fotografiert und die Erkenntnisse schriftlich festgehalten.

Im zweiten Projektabschnitt ist geplant, geeignete Heilkräuter auf Feldern im Hochtal von Tafraout zu kultivieren, die gekauft oder gepachtet werden. Die Bewirtschaftung der Felder soll von Frauen erfolgen. Auch Vermarktung und Verkauf wird in der Hand der Frauen liegen, denen mit diesem Projekt ein eigenes Einkommen ermöglicht wird. Das Ziel besteht in der Bildung einer Frauenkooperative. Dieses Projekt soll Alternativen zum Anbauboom von Wassermelonen bieten. Schon jetzt zeigen sich negative Auswirkungen.

Mehr unter 'Nomadenhilfe' auf dieser Website.